H|S · Prozess-Cost-Calculator Activity-Based Costing · Geschäftsprozesse · ROI-Argumentation
Strategie · Prozess-Kosten

Was kostet ein Prozess —
wirklich?

„Eine Eingangsrechnung manuell zu erfassen dauert zwei Minuten." Vielleicht. Bis man Eingangsstempel, Sichtprüfung, Genehmigung, Buchung und Klärungs-Rückfragen mitrechnet — und das bei 8.000 Rechnungen im Jahr. Activity-Based Costing macht solche Prozess-Kosten sichtbar. Hier strukturieren Sie Ihre Prozesse, sehen die Jahres-Kosten und können den Hebel einer Optimierung in Euro auf den Tisch legen.

Gesamt-Kosten aller Prozesse
Bitte Prozesse anlegen

Die Summe der Vollkosten aller konfigurierten Prozesse — Tagesgeschäft, das sonst unsichtbar bleibt.

— €
pro Jahr
Prozesse
0
Durchläufe / Jahr
0
Personen-Stunden / Jahr
0
Ø-Kosten pro Durchlauf
— €

Prozess-Liste

Klicken Sie auf ▾ zum Aufklappen und Bearbeiten der Schritte.

Optimierungs-Szenario

Was wäre, wenn alle Prozesse durch ERP-Automatisierung, Self-Service oder Workflow um X % effizienter würden?

40 %
15 %
80.000 €
Optimierte Jahres-Kosten
— €
Jährliche Einsparung
— €
Amortisations-Zeit
— Mon

Stellt Investition, Zeit- und Frequenz-Reduktion gegen die aktuellen Jahres-Kosten. Realistisch sind in der Regel 20–50 % Zeit-Reduktion bei mittlerer Automatisierung — extreme Werte erst nach Process-Mining belegen.

Top-Prozesse nach Jahres-Kosten

Die teuersten Prozesse zuerst — Hebel für Priorisierung der Optimierungs-Initiativen.

Activity-Based Costing nach Cooper / Kaplan (1988). Pro Prozess wird der Aufwand der Aktivitäten erfasst und mit Frequenz × Dauer × Personalkosten-Satz hochgerechnet. Overhead-Aufschlag pauschalisiert indirekte Kosten (Räume, IT, Führung). Schätzwerte — bei strategischen Entscheidungen ergänzend Process-Mining mit echten Log-Daten durchführen.